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    Das OPPO Camera Phone F1

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Aktuelle News:

Editorial: Was sind überhaupt diese "Wearables"?

Innerhalb der letzten Zeit wurde immer wieder gepriesen, dass die sogenannten „wearables“ die Zukunft sein sollen, doch was ist daran wahr?

Braucht man diese „Smartwatches“ oder „Fitness Tracker“ überhaupt so dringend und sind sie wirklich solch eine große Bereicherung im Alltag, wie es aus den PR-Abteilungen der großen Firmen schallt?

Als Besitzer zweier Smartwatches, welche ich mittlerweile doch schon eine Weile teste, trage und modifiziert habe, habe ich einige „Langzeiterfahrungen“ gemacht, worüber ich im folgendem Artikel auch berichten werde.

Fangen wir doch einfach mal damit an, was diese „wearables“ sind.

Wearables sind kleine Geräte, die man alltäglich tragen kann, welche „smart features“ bieten, was z.B. Schrittzähler, Pulsmesser oder Nachrichten des Smartphones anzeigen, sein können.

Das funktioniert meist auch ohne Probleme, nur haben es die Sensoren in diesen Kisten es manchmal nicht ganz so genau, wenn man sich mal die Schrittzähler anschaut.

10 Minuten joggen, 10000 Schritte… Da kann doch etwas nicht stimmen.

Es gibt verschiedene Arten von „wearables“, doch die gängigste Form von diesen sind Fitness Tracker und die Smartwatches.

Fitness Tracker sind meist Geräte, die darauf ausgelegt sind, eine längere Akkulaufzeit zu besitzen und für sportliche Aktivitäten ausgelegte Funktionen zu besitzen.

Nur wenige haben ein Display zum Anzeigen von Informationen vom Smartphone, worauf die Hersteller meist aus Gründen der Akkulaufzeit verzichten.

Smartwatches sind stattdessen auf Funktionen ausgelegt, welche ein Display voraussetzen, weshalb dort die Akkulaufzeiten schlechter, bis hin zu miserabel sind.

Manche Menschen verteufeln die Smartwatches, weil sie halt keine „echten“ Armbanduhren sind und sehen sie als Totgeburt.

Ich sehe es als netten Zusatz zum Smartphone, da ich nicht immer bei jeder Nachricht in die Tasche greifen muss, per integrierte Sprachsteuerung antworte ich doch nur selten, denn diese ist auch noch nicht ganz ausgereift.

Wer sich jetzt Fragt, ob die Uhren auch die Uhrzeit anzeigen: Ja, das können sie, genauso wie es möglich ist per APP die Ziffernblätter anzupassen und eigene zu erstellen.

Leider kommen die wenigsten Smartwatches über einen Tag Laufzeit, während die Fitness Tracker scheinbar teilweise bist 10 Tage durchhalten sollen.

Mein Fazit zu diesem ganzen Hype: Schön zu haben, aber es ist nur ein Zusatz, also ein kaum selbstständiges Gerät, was für die meisten Aufgaben ein Smartphone benötigt.

 

 

OPPO Mobile: Das F1 Camera Phone wurde in Berlin präsentiert.

Der hierzulande eher unbekannte Smartphone Hersteller OPPO hatte gestern, den 17.01.2016, das sogenannte „O-FAN Meetup“ im Berliner Betahaus veranstaltet.

OPPO möchte sich mit Ihren Geräten von den restlichen Chinasmartphones dahingehend abheben, indem sie sich auf höher qualitative Handschmeichler konzentrieren und mehr auf ihre Community hören.

Ebenso experimentieren Sie auch gerne mit alternativen Features und Gadgets, wozu wir später kommen.

Dieses Meetup sollte sich um die inoffizielle Vorstellung des neuen Mittelklassegerätes „OPPO F1“, welches offiziell erst am 28. Januar in Indien gelaunched werden soll.

Zu Beginn wurde der aktuelle Stand der Fortschritte des Unternehmens präsentiert.

Es fielen Informationen, wie der Vertrieb über Amazon, größere Vielfalt der Produktpalette, geplante Instagram Events zum Einbezug der Community, das Abheben gegenüber der Konkurrenz der Inhouse-Produktion, die Einführung einer „Pure Image 2.0+“ Technologie und die Umbenennung in den Produktnahmen „OPPO Camera Phone“.

Nach dem üblichen Marketinggeschwafel, ging es dann auch endlich an die Vorstellung des demnächst vorbestellbaren Smartphones „OPPO F1“.

Die F Serie von OPPO wird sich speziell auf Mittelklasse Geräte konzentrieren und mit einem guten Preis/Leistungsschwerpunkt punkten.

Das F1 wird das erster seiner Serie und wird „europe first“ Vorgestellt, da OPPO in diesen Märkten endlich Fuß fassen möchte.

Mit 229€ recht preisgünstig, besitzt das Smartphone ein mit Zirkonsand poliertes Metallgehäuse, welches ein „Silk Metal Finish“ ergeben soll und mit 6,33mm sehr dünn geraten ist.

  • 01.f1 Front Off
  • 02.f1 Front On
  • 03.f1 Back
  • 04.f1 Headphone
  • 05.f1 Mic Usb
  • 06.f1 Sim Power
  • 07.f1 Vol
  • 08.f1 Reihe Quer

Es besitzt ein 1280x720 Pixel auflösendes und 5 Zoll großes Display und wird von einem Gorilla Glass 4 geschützt.

Für die Fotografen unter uns hat der, recht stark an gewisse große Hersteller angelehnt designte, tägliche Begleiter eine 13 Megapixel Kamera auf der Rückseite und 8 Megapixel auf der Front.

Der Autofokus und die besonders lichtstarke Blende sollen ihr übriges erledigen, damit auch jeder Schnappschuss gelingt.

Nachdem ich mich fragte, was dieses „Pure Image 2.0+“ bedeuten sollte, bekam ich die Infos, dass es eine in die Kamera APP integrierte Funktion für das Erstellen von Animationen aus verschiedenen Einzelbildern oder Farbfilter ist.

Auf dem F1 läuft das Betriebssystem „ColorOS“, welches an Android 5.1 anlehnt und später auch Android Marshmallow (6.0) erhalten soll.

Für die technisch Versierteren unter den Lesern hier mal eine Auflistung der Spezifikationen aus dem CPU-Z:

 

  • F1 Cpu Z Soc
  • F1 Cpu Z System

 

  • CPU: Qualcomm MSM8939v2 Snapdragon 616
  • RAM: 3GB LPDDR3
  • GPU: Adreno 405
  • Display: 5" IPS 1280x720px mit 294 ppi mit Gorilla Glass 4 im 2.5D Schliff
  • Storage: 16GB intern, microSD Slot (bei Verzicht auf DualSIM Funktion)
  • Back Camera: 13MP Samsung ISOCELL f2.2 Blende + PDAF 0,1s Autofocus
  • Front Camera: ¼“ 8MP - f2.0 Blende
  • Beide Kameras nur 1080p Video
  • LTE leider nur mit Cat.4
  • Bluetooth 4.0, A-GPS, 802.11n/ac
  • 2500 mAh Akku 
  • Gewicht: 134g

 

Leider gibt es in Hinsicht der vorhandenen Dualsim Funktion nur zwei Möglichkeiten:

Dualsim oder microSD

Beides zusammen geht leider aus Platzgründen im SIM-Karten-Schlitten nicht.

Hier sieht ihr noch einmal das F1 im Vergleich zu den anderen Geräten der Firma OPPO (von Links nach Rechts: F1,R5,R7,Find7):

  

  • F1 R5 R7 Find7

 Auf Anfrage bei dem OPPO Global Ambassador Germany, Tobias Tesching, bestätigte er mir, dass der Bootloader wie bei jedem ihrer Geräte, komplett frei ist und jederzeit von Entwicklern verändert werden kann.

Löblich, denn was manche anderen Hersteller in der Hinsicht hinterlassen, bringt Moddern graue Haare.

Das Gerät kann ab Heute auf OPPO-Stlye oder Amazon vorbestellt werde.

Vorbesteller über den Herstellereigenen Shop bekommen als Bonus einen „Selfie Stick“, während die Amazon Kunden ein „Flipcover“ derhalten.

Weitere Eindrücke von der Veranstaltung findet ihr in folgender Bildergallerie: 

 

  • 01.banner
  • 02.der Saal Fuellt Sich
  • 03.praesentation Beginn
  • 04.start
  • 05.warum
  • 06.gewinne
  • 07.verpflegung
  • 08.networking

 

Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Bericht ein wenig das neue „OPPO F1 Camera Phone“ vorstellen und möchte mich noch einmal bei der OPPO Community bedanken für die Einladung zu dieser doch sehr netten Veranstaltung.

f t g m